Das heiße Land
17. Dezember 2019 bis 06. Januar 2020
Schönstes Erlebnis: Strandfest in Encarnación, Silvester in Asunción, endlich können wir kommunizieren!
Schönste Stadt: Encarnación
Schönste Natur: Gegend um Encarnación (hat Wald und Hügel), aber eigentlich war alles gleich schön
Schönste Unterkunft: Asunción, Ciudad del Este
Schlimmste Erlebnis: Weihnachten in Mbocayaty
Schlimmste Unterkunft: Mbocayaty
Gestartet sind wir in Paraguay in Ciudad del Este, in der Nähe der Iguazú Wasserfälle. Anschließend sind wir nach Mbocayaty gereist, um dort ein schreckliches Weihnachten bei deutschen Auswanderern zu verbringen. Davon haben wir uns später in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, eine ganze Woche erholt, bevor wir in den Süden nach Encarnación weitergereist sind.
Die Natur in Paraguay war überall sehr ähnlich, hauptsächlich flache, trockene Grasflächen mit kleinen Waldstücken (hat mich ein bisschen an Ungarn erinnert, um ehrlich zu sein). Ganz anders als der atlantische Regenwald! (Fast ein bisschen langweilig, ehrlich gesagt 😅) Besonders schön fanden wir es dafür, endlich auf spanisch kommunizieren zu können. Allerdings sprechen die Paraguayer kein einfaches spanisch. Stattdessen nuscheln sie eher und sprechen in einer komischen Tonlage, höher als normal. Aber immer noch besser zu verstehen als portugiesisch! 😂😅
In Paraguay habe ich insgesamt 186,69€ ausgeben. 102,88€ sind davon in die drei bezahlten Unterkünfte geflossen. In Paraguay sind Busse ganz besonders günstig, deshalb habe ich diesmal für alle Transporte nur 31,55€ ausgegeben, weniger als für alle Einkäufe zusammen (35,13€). 5,16€ habe ich an Wechselgebühren verloren. Die einzigen Sehenswürdigkeiten, die wir bezahlen mussten, waren die Ruinen in Trinidad (3,45€). Unsere Sim-Karte hat uns nur 2,74€ pro Person gekostet, für 4 GB Internet! Das Paraguay günstig ist, sieht man auch an meinem fantastischen Tagesdurchschnitt von 11,67€! 😇😇
Zusammenfassend kann man sagen, dass Paraguay vor allem preislich besticht. Die Landschaft war auch eindrucksvoll, aber für mich irgendwann eher langweilig. Im Gedächtnis geblieben ist mir vor allem die Weite und das sich der Ausblick vom Fenster stundenlang nicht ändert. Die Menschen sind nett und wir hatten keine schlechten Erfahrungen. Nur das spanisch ist nicht das leichteste!









Bin sehr auf BA gespannt, denn von dort hast du bisher kaum etwas erzählt. Liebe Grüße, die Lieblingskommentatorin
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