Hier versuche ich, euch das Prinzip von workaway etwas näher zu erläutern. Die Seite ist noch in Bearbeitung, also schaut ruhig immer mal wieder vorbei. 🙂
Workaway? Meinst du vielleicht Work-and-Travel? Ist das sowas wie WWOOFing? Fährst du da echt einfach zu irgendwelchen Leuten?
Fragen über Fragen, die ich hier so gut wie möglich beantworten möchte.
Workaway ist ähnlich wie Work-and-Travel, aber nicht das Gleiche. Work-and-Travel ist ein Sammelbegriff für Reisen, die unterwegs mit Gelegenheitsjobs finanziert werden. Man braucht dafür ein sogenanntes Working Holiday Visum. Workaway ist eine Onlineplattform, bei der man entweder Arbeit oder Hilfe anbieten kann. Die Arbeit erfolgt meistens für Kost und Logis und es wird in der Regel kein extra Visum benötigt, da hier vor allem der kulturelle Austausch im Vordergrund steht.
Bei workaway kann sich jeder anmelden, entweder als Host (kostenlos) oder als Workawayer (aktuell 36€ pro Jahr). Dass auf workaway jeder Host werden kann, unterscheidet die Plattform z.B. von WWOOF, bei der sich nur ökologische Farmen anmelden können. Außerdem muss man als Helfer bei workaway nicht für jedes Land einzeln zahlen, einmal angemeldet hat man Zugang zu Hosts auf der ganzen Welt. Und diese fragen nach ganz unterschiedlichen Helfern. Von Olivenernte in Italien und Schafe hüten in Argentinien, über Au-Pair in Neuseeland und englisch unterrichten in Japan, bis zu renovieren in Litauen und Hostel betreiben in Südafrika ist alles dabei. Manche Hosts suchen nach Helfern für ein paar Tage, andere wollen dass du mindestens zwei Monate bleibst. Die Plattform ist unglaublich vielseitig.
Das sind auch die Hauptgründe, warum ich mich letztendlich für workaway entschieden habe. Vielseitiges Angebot weltweit. Zusätzlich finde ich die Seite sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet, schaut doch kurz mal vorbei.
Mit verschiedenen Filtern kann ich nach genau den Hosts suchen, die mich interessieren. Ich kann z.B. gezielt nach einem Hostel in Budapest für September oder einer Pferdefarm in Patagonien für März suchen.
Fortsetzung folgt…
