Vom 4. Bis 6. September waren wir in Wien. (Allerdings sind wie abends angekommen und morgens gefahren, also hatten wir nur einen wirklichen Tag dort.) Super praktisch war, dass der Sohn von der Patentante meines Bruders dort studiert, sodass wir nicht nur eine kostenlose Unterkunft, sondern auch noch ein paar gute Tipps bekommen haben. So haben wir z.B. einen coolen Secondhandshop entdeckt, in dem ich eine perfekt sitzende Hose für 3€ (meine eigentliche Arbeitshose ist mir in Polen kaputt gegangen) und einen schönen Pulli sowie dazu passende Ohrringe für je 2€ gefunden habe. 😊
Anschließend haben wir dann auch ein bisschen Sightseeing gemacht. Dazu gehörte u.a. die Stephansdom (wo wir superleckeres Eis gegessen haben 😊), das Hundertwasserhaus (wenn ich mal reich sein sollte bau ich mir mein eigenes) und den Prater (hier sind wir zwar nicht Riesenrad gefahren, aber dafür Kettenkarussel in 100 Meter Höhe – im Sonnenuntergang). Einige weitere Dinge haben wir im Vorbeifahren mit der Tram sehen können (Theater, Museen, etc.). Abends waren wir noch auf einen Gratisdrink („So nen Sektschorlending“ Zitat Denise) in einer frisch übernommenen Bar, ebenfalls ein Tipp unseres Gastgebers. Danach sind wir ziemlich erschöpft ins Bett gefallen, Großstädte sind ganz schön anstrengend, vor allem wenn man direkt aus einem einsamen Haus in Polen kommt.

Hundertwasserhaus 

Am nächsten Morgen haben wir uns Frühstück auf dem Markt direkt neben der Wohnung gekauft und dieses (eine Art Fladenbrot und Banane, zusammen etwas wie ein süßer Wrap und sehr empfehlenswert) im Schlosspark vom Schloss Belvedere gegessen. Anschließend sind wir zum Bahnhof gelaufen und so schnell war unser Aufenthalt in Wien schon wieder vorbei.
Und auf ging’s nach Ungarn… zu einem ganz neuen Level von Abenteuer…

Schön, dass ihr das Hundertwasserhaus doch noch gefunden habt. Das Sektschorlending war sicher ein Gspritzter ( Weinschorle) 😁.
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Ja, war echt schön! Und nein, hieß anders, hatte so nen komischen Namen….
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